Seychellen – ideal für Flitterwochen

Die Seychellen sind ein Inselarchipel mitten im Indischen Ozean. Anders als auf den Malediven bietet es sich hier sogar an, dass man direkt am Strand heiratet. Denn die Seychellen sind ein christlich geprägtes Land und verfügen über bilaterale Abkommen mit der EU und damit auch mit Deutschland. Das heißt die Eheschließung auf den Seychellen wird vor dem deutschen Standesamt anerkannt und muss dort nicht wiederholt werden. Es ist möglich hier direkt am Strand zu heiratet oder sogar in einer Kirche. Die meisten Hochzeiten finden allerdings in einem Hotel statt, wo es einen extra Raum für die Trauungen gibt. Der Standesbeamte kommt dafür extra auf die Insel bzw. ins Hotel. Heiraten kann man natürlich auch auf dem Standesamt in der Hauptstadt des Inselstaates. Es handelt sich hier auch für die Seychellen noch immer um einen ganz neuen Zweig des seit den 1970er Jahren betriebenen Tourismus.

Foto: Cornelia Biermann  / pixelio.de
Foto: Cornelia Biermann / pixelio.de

(mehr …)

Weiterlesen

Das sind die Seychellen

Immer mehr Paare, die heiraten wollen verbinden die Hochzeit mit Seychellen Reisen. Agenturen helfen dabei eine derartige Reise interessant und vor allem rechtlich stabil zu machen was die Eheschließung angeht. Doch nicht überall kann auf den Seychellen geheiratet werden. Entsprechende Angebote gibt es von vielen Hotels direkt am Strand. Doch auch in den Städten kann man heiraten. Alle Inseln der Seychellen sind bisher aber noch nicht in das Heirats-Modell eingebunden. Für die Seychellen bedeutet das bilaterale Abkommen mit der EU bzw. mit Deutschland und anderen Ländern vor allem die Erweiterung der Möglichkeiten, wie sie ihren größten Schatz – den Strand, die Sonne und das Meer – an eine noch breitere Verbraucherriege anbieten können. Schon seit Anfang der 1970er Jahre ist der Tourismus für die Seychellen der wichtigste Wirtschaftszweig.

Foto: Ibefisch  / pixelio.de
Foto: Ibefisch / pixelio.de

(mehr …)

Weiterlesen

Flitterwochen sollten gut geplant sein

Flitterwochen sind die schönste Zeit nach der Hochzeit für ein gerade frisch vermähltes Paar. Diese Reise wurde früher als etwas Besonderes angesehen und sozusagen als Start ins Eheleben aufgefasst bzw. in eine Beziehung, in die man erst wachsen und reifen muss. Denn früher kannten sich die meisten Paare nicht bis zum Tag der Hochzeit. In den Flitterwochen hatten sie Gelegenheit dazu sich näher kennenzulernen. Die Flitterwochen dauerten meist mehrere Wochen. In dieser Zeit schliefen die Paare auch das erste Mal miteinander und 9 Monate später kam meist auch Nachwuchs auf die Welt. Bis in die 1950er Jahren war das auch in Deutschland noch der Sinn der Flitterwochen, wobei man sich da meist auch schon kannte. Doch Nachwuchs zu zeugen bot sich eben in den Flitterwochen an. Heute ist das eher Zufall.

Foto: Simone Hainz  / pixelio.de
Foto: Simone Hainz / pixelio.de

(mehr …)

Weiterlesen

Flitterwochen gut planen

Flitterwochen muss man genauso gut planen, wie auch die Hochzeit selbst. Mit beidem sollte man frühzeitig beginnen, ca. ein halbes Jahr davor spätestens. Dies gilt natürlich nur dann, wenn man unmittelbar nach unmittelbar nach der Hochzeitsfeier auch die Flitterwochen antritt. Wichtig ist, dass das Brautpaar sich schon vorher einig ist, wohin es gehen soll. Denn die Flitterwochen sind wohlverdient und repräsentieren den ersten gemeinsamen Urlaub nach der Hochzeit. Früher lag der Sinn von derartigen Reisen darin, dass das Brautpaar Abstand von der Familie erreichen und sich kennen lernen konnte. Die Zeit der Abwesenheit von der Familie sollte dazu dienen die Beziehung aufzubauen und zu festigen. Heute dient diese Zeit dazu, dass man sich tatsächlich nur erholt. Denn man kennt sich meist schon sehr gut – teils sogar schon über Jahre und hat auch vielleicht schon gemeinsame Kinder.

Foto: berwis  / pixelio.de
Foto: berwis / pixelio.de

(mehr …)

Weiterlesen

Malediven – ideal für Flitterwochen

Als frisch vermähltes Paar hat man es nicht leicht ein Urlaubsparadies für die Flitterwochen zu finden, das alle beide zufriedenstellt. Doch bei den Malediven wird man meist einhellige Zustimmung des Partners finden. Denn dieses Inselparadies im Indischen Ozean ist abgelegen und die Insel-Resorts abgeschieden genug, um sich traditionell näher kennenzulernen und die ersten Tage nach der Hochzeit miteinander zu verbringen. Auf die Malediven reisen kann man mit dem Ziel Abgeschiedenheit zu erleben schon seit Ende der 1970er Jahre. Heiraten dort kann man allerdings nicht. Denn die Malediven sind ein Inselstaat, in dem der Islam Staatsreligion ist. Die Insel-Resorts werden nur von den Touristen bewohnt. Die Einheimischen sind abgeschottet. Diese Maßnahme hat man seitens der Regierung schon gleich zu Beginn des Tourismusbooms auf den Malediven ergriffen.

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
Foto: H. Hoppe / pixelio.de

(mehr …)

Weiterlesen

Flitterwochen – auf den Malediven

Flitterwochen Malediven haben eine lange Tradition inzwischen. Es gibt Paare, die sind nun schon fast 10 Jahre oder auch länger verheiratet und schwärmen noch immer von ihrem Trip in dieses Inselparadies. Direkte heiraten kann man auf den Malediven allerdings nicht. Denn die Malediven sind ein muslimisch geprägter Inselstaat und aus diesem Grund ist es rechtlich nicht möglich, dass Christen sich dort vermählen. Muslime können dort allerdings heiraten. Doch das machen aus Tradition ihres eigens Landes entsprechend auch nur wenige. Auf den Malediven wurde Ende der 1970er Jahre der Tourismus in Gang gebracht. Damals konnte man den ersten Tauchurlaub dort buchen. Doch schon die Anreise war ein kleines Abenteuer. Denn eine Anreise mit dem Flugzeug wie heute war damals noch nicht möglich.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
Foto: FloRyan / pixelio.de

(mehr …)

Weiterlesen

Ankunft auf den Trauminseln

Wenn man an die Malediven denkt, hat man eigentlich nur eins im Sinn: Traumstrände so weit das Auge reicht. Und das ist auch wirklich der Fall. Man kann sich gar nicht satt sehen an den kleinen, süßen Inseln, die jede einen eigenen Strand hat, auf dem man liegen und die Sonne genießen kann. Auch die üppige Vegetation der meisten Inseln ist überzeugend. Man kann stundenlang spazieren gehen und entdeckt immer wieder neue Ecken – auch wenn man nur auf einer kleinen Insel unterwegs ist. Wir wollten uns nicht nur eine Insel auf den Malediven anschauen, sondern gleich mehrere. Bei einem Urlaub von 3 Wochen haben wir uns entschieden, jede Woche die Insel zu wechseln und das war auch die richtige Entscheidung. Gerade, wenn man auf einer kleinen Insel ist, hat man nach einer Woche wirklich alles gesehen und möchte wieder etwas Neues erleben. So fuhren wir dann jedes Mal mit dem Speedboot zur nächsten Insel und allein die Fahrt war schon ein großer Spaß. Mit dem Speedboot ist man recht schnell unterwegs und das hat mir wirklich großen Spaß gemacht. Manchmal hat man einen Holzsteg auf den Inseln, sodass man darauf aussteigen kann, aber je kleiner die Insel ist, desto weniger Holzsteg gibt es.

maldives-1221828_640
Foto: alecale35 / pixabay

(mehr …)

Weiterlesen

Auf mehrere Malediven Inseln unterwegs

Letztes Jahr wollte ich mit meinem Freund gern einmal auf die Malediven fliegen. Um nicht komplett uninformiert dazustehen, haben wir uns vorher in ein paar Foren zum Thema Malediven im Internet eingelesen. Wir wollten herausfinden, welches die schönste Insel der Malediven ist. Das Thema spaltet die Mitschreiber. Es gibt offensichtlich einige Insel, die schön sind und so mussten wir selbst erst einmal eine Liste mit unseren Top Malediven Inseln entwerfen. Wir sind relativ schnell zu dem Entschluss gekommen, dass wir nicht nur eine Insel auf den Malediven anschauen wollten, sondern mehrere. Das wird auch in den meisten Foren empfohlen, wenn man schaut, wie man am besten den Urlaub plant. Wenn man auf mehreren Inseln unterwegs ist, kann man einfach mehr von den Malediven sehen und das hielten wir für eine gute Idee. Aber auch auf den Malediven gibt es unterschiedliche Inseln. Wir haben uns dazu entschieden, eine kleine, eine mittelgroße und eine große Insel anzuschauen. In drei Wochen Urlaub würden wir drei verschiedene Inseln sehen und das ist ein gute Schnitt – fanden wir zumindest.

maldives-262518_640
Foto: FonthipWard / pixabay

(mehr …)

Weiterlesen

Punta Cana ist das Rückgrat der dominikansichen Wirtschaft

Die Exportgüter der Dominikanischen Republik sind vielseitig. Aus der Landwirtschaft werden Zuckerrohr, Kaffee, Kakao, Früchte und Gemüse exportiert. Der Bergbau sorgt für viele Länder für Nachschub an Gold, Silber und Eisen und der Holzexport boomt ebenfalls noch, auch wenn inzwischen nur noch 13 Prozent Dschungel vorhanden sind. Auch für den vierten wichtigen Wirtschaftszweig, den Tourismus wurde viel Dschungel geopfert, auch für die Errichtung des Ferienortes Punta Cana an der Ostküste der Dominikanischen Republik. Als die Investoren nämlich 1969 das Land in Augenschein nahmen, war dort nur Dschungel. Um dort Luxushotels und 1984 auch einen Flughafen zu bauen und zu eröffnen, musste viel Dschungel weichen. Dennoch blieben auch in Punta Cana Teile des Dschungels noch erhalten und können besichtigt werden.

Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de
Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

(mehr …)

Weiterlesen

Wo kann man bei der Autoversicherung sparen beim Zweitwagen?

Zweitwagen bzw. die Fahrzeuge der Kinder verschlingen viel Geld. Doch es ist möglich, dass bei der Autoversicherung gespart werden kann. Doch gerade diese Versicherung macht einen Zweitwagen oder auch einen dritten Wagen zu einer großen finanziellen Belastung für eine Familie mit einem mittleren Einkommen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Autoversicherung nicht zu teuer wird. Eine Möglichkeit Geld zu sparen ist, dass man den Zweitwagen beim gleichen Anbieter wie den Erstwagen versichert. Hierzu besteht keine Pflicht, doch wer den Zweitwagen dort versichert, der bekommen auch einen Rabatt – den Zweitwagenrabatt. Die Höhe der Prämie wird dabei aber auch beeinflusst von diversen Faktoren, wie ob der Versicherungsnehmer auch der Fahrzeughalter ist, denn dann kann man noch mehr Geld sparen. Abhängig ist die Höhe der Prämie aber auch davon wer die Fahrer sind. Wenn die Fahrer jünger als 23 sind, dann steigen die Beiträge auch, weil junge Fahrer allgemein als Risiko eingeschätzt werden.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
Foto: Benjamin Klack / pixelio.de

(mehr …)

Weiterlesen