Motorrad fahren in den USA

Viele Europäer besuchen gerne die USA – shoppen dort, besichtigen Sehenswertes oder cruisen mit dem Motorrad durch die Städte oder eben über die Highways. Doch so imposant, wie in den 1960er Jahren noch ist zumindest das Cruisen auf der Route 66 nicht mehr. Denn diese besteht nur noch in Teilen im Original. Es wurden hier seit vielen Jahrzehnten viele bauliche Veränderungen vorgenommen. Die Route 66 führt zum Beispiel nicht mehr durch Ortschaften, deren Bewohner einfach von dem vielen Lärm der Autos ihre Ruhe haben wollten. Dennoch gilt der Lincoln Highway, wie die Route 66 offiziell heißt, als wichtigste Verbindung zwischen Chicago im US-Bundesstaat Illinois und Santa Monica in Kalifornien, war ab 1926 die erste durchgehend befestigte Straßenverbindung vom Landesinneren bis zur US-amerikanischen Westküste Kaliforniens.

Foto: magicpen  / pixelio.de
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Mit dem Bike durch die USA

Unter dem derzeit amtierenden US-Präsidenten Donald Trump haben die USA zwar ein bisschen an Attraktivität verloren. Doch noch immer reisen viele Europäer gerne und auch häufig in die USA. Man möchte vielleicht auch noch ausnutzen, wie lange man noch unter eher lockeren Einreisebestimmungen in die USA reisen kann bevor sich der US-Präsident vielleicht ein neues Dekret einfallen lässt, das sich vielleicht nicht nur gegen Muslime richtet. Sehr beliebt ist schon seit vielen Jahren das Befahren der US-Highways mit dem Motorrad. Natürlich benötigt man auch für die USA eine entsprechende Motorradversicherung. Zu entdecken gibt es vom Motorrad aus aber nicht nur die unendliche Weite der Highways, sondern auch die starke geographische und klimatische Diversität des Landes und die große Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten. Die USA erstrecken sich über eine Fläche von 9,83 Millionen Quadratkilometer. Allein das Interstate Highway System umfasst mehr als 75.000 km.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Autoversicherung – heute günstiger?

Ob die Günstigste Autoversicherung heute gefunden werden kann oder es sie in den 1950er Jahren gab, darüber kann man sich streiten. Tatsache ist: Die Autoversicherung ist eine Versicherung, die allgemein nicht als günstig anzusehen ist. Zudem ist das Angebot heute sehr groß, was es natürlich sehr schwer macht, dass man ein günstiges Angebot überhaupt finden kann. Doch erschwerend kommt hinzu, dass man sich überhaupt nicht aussuchen konnte früher, ob man nun die eine oder andere Versicherung nimmt. Die Anzahl der Unternehmen und auch die Tarife waren längst nicht so vielfältig. Viele Verbraucher denken heute, dass es besser gewesen wäre, wenn die Anzahl der Tarife doch ein bisschen geringer geblieben wären. Doch schon die Reform der Autoversicherung im Jahr 1965 brachte hier große Veränderungen mit sich.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Autoversicherung: 1939 bis heute

Die Günstigste Autoversicherung heute zu finden ist recht schwer. Denn das Angebot an Versicherungstarifen ist in Deutschland wirklich sehr groß. Doch das war nicht immer. Früher konnte man sich nicht so ohne Weiteres aussuchen wo und wie man versichert sein wollte. Mit dem Beginn der Zeit, als die Autoversicherung in Deutschland Pflicht wurde, nämlich 1939, war es allerdings so, dass jedes Auto auch versichert sein musste. Allerdings sind die meisten Unterlagen darüber natürlich im Zweiten Weltkrieg verloren gegangen. Daher musste es nach dem Krieg auch in dieser Hinsicht praktisch eine „Stunde Null“ geben. Doch tatsächlich mussten seit 1939 alle Autobesitzer ihr Auto anmelden. Grund für das Gesetz: Viele Autos gab es damals schon auf deutschen Straßen. Und die Schadenssummen stiegen. Doch die Halter der Fahrzeuge konnten diese Folgeschäden nicht finanziell tragen.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Auto kaufen und versichern in Spanien

Spanien gehört bei den Deutschen zu den Top-Auswandererländern. Dass das Leben in Spanien auch nicht gerade einfach ist, das wird häufig verschwiegen. Es gibt zwar Doku-Serien darüber, doch die zeigen auch meist nur die halbe Wahrheit. Tatsache ist aber, dass die Deutschen sich in Spanien nicht diskriminiert vorkommen müssen. Um eine Günstigste Autoversicherung zu bekommen, ist es nämlich nicht nötig, dass man die spanische Staatsbürgerschaft annimmt. Auch mit dem deutschen Führerschein kann man in Spanien ein Auto kaufen und führen. Die Auto Versicherung in Spanien ist recht günstig. Es geht hier auch nicht darum die Günstigste Autoversicherung zu finden. In Spanien kostet die Autoversicherung nur wenige hundert Euro. Ein Vergleich der Angebote ist natürlich nötig. Denn es ist möglich zwischen verschiedenen Versicherungen zu wählen.

Foto: Bildbearbeitung: Thommy Weiss  / pixelio.de
Foto: Bildbearbeitung: Thommy Weiss / pixelio.de

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Autoversicherung Spanien – Feilschen erlaubt?

Geht es ums Auswandern, liegt bei den Deutschen Spanien ganz hoch im Kurs. Es muss dabei nicht unbedingt Mallorca sein. Man darf dabei nicht vergessen was die Veränderung der Lebenshaltungskosten angeht, dass Spanien ein Land ist, das sich schon seit Jahren in der Krise befindet. Dies ist auch ein Grund, warum sich die Immobilienpreise seit Jahren nach unten bewegen. Denn immer weniger Residenten kommen nach Spanien, um hier ihren Lebensabend zu verbringen. Der Vorteil für die Spanier und Auswanderer ist, dass sich die Mietpreise moderat bewegen und immer mit einem Trend nach unten. Doch Strom ist teuer geworden – wie im Rest von Europa auch. Und auch die Versicherungen werden von Jahr zu Jahr teurer. Die Günstigste Autoversicherung hier zu finden wird immer schwerer.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Kostenlose Highlights auf Mauritius

Zusammen mit meiner Freundin war ich auf Mauritius unterwegs. Mauritius ist von Hotel und Flug her nicht ganz billig und so wollten wir unbedingt kostenlose Sehenswürdigkeiten auf Mauritius finden. Bevor wir geflogen sind, haben wir uns ein paar Listen erstellt und Vieles gefunden, was uns interessiert hat und – was noch besser war – tatsächlich nichts gekostet hat. So waren wir Wandern im Black River Georges Nationalpark, sind auf sämtliche Aussichtsplattformen gegangen und waren fast jeden Tag Schnorcheln. Man kann sich im Hotel die Schnorchel- Ausrüstung meist kostenlos ausleihen und hinterlässt nur seinen Ausweis als Pfand, den man später wiederbekommt. Das Meiste davon hat unheimlichen Spaß gemacht, aber es gab auch noch ein paar andere Highlights, die man unbedingt gemacht haben muss, die recht günstig waren. So gibt es in Quatre Bornes zum Beispiel einen Markt, der fast nur von Einheimischen betreten wird, auf dem es indisches Street Food gibt und der, eben weil er nur von Einheimischen besucht wird, sehr günstig ist. Ich fand den Markt in Quatre Bornes mit Abstand viel besser als den Markt in Port Louis, wobei man den sich natürlich auch angucken kann.

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Foto: Oldtimer61 / pixabay

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Eintrittspreise auf Mauritius

Mit meiner Freundin war ich zum ersten Mal gemeinsam im Urlaub. Wir hatten und für Mauritius Ferien entschieden und so waren der Flug und das Hotel natürlich recht teuer. Wir hatten ein wenig Angst, dass dann alles vor Ort noch teurer werden würde, aber diese Vermutung wurde natürlich nicht bestätigt. Eigentlich war eher das Gegenteil der Fall. Die meisten Aktivitäten sind auf Mauritius nämlich komplett kostenlos und nur bei den wirklich großen Sachen muss man Eintritt zahlen. So kosten die Chamarell Wasserfälle zusammen mit der siebenfarbigen Erde aber gerade einmal 4 Euro und das Bois Chéri mit Teeprobe nur 6 Euro. Teuer ist das wirklich nicht und so kann man sich viele Sehenswürdigkeiten auf Mauritius anschauen. Die Liste der Sehenswürdigkeiten, die umsonst sind, ist dafür aber sehr lang. Umsonst ist ein Besuch am Grand Bassin, dem heiligen See, zu dem oftmals Pilger aufbrechen, um dort zu beten. Hier gibt es ein paar Tempel und Figuren, die man sich anschauen kann und für die man keinen Eintritt zahlt. Auch kann man umsonst Wandern im Black River George Nationalpark. Hier gibt es Wasserfälle und Aussichtsplattformen, für die man kein Geld bezahlen muss.

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Foto: Bernard_Loo / pixabay

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Mit Kindern auf die Malediven

Auch Paare, die schon Kinder haben, sind auf den Malediven herzlich willkommen. Natürlich sollte man bei der Buchung auf ein kinderfreundliches Hotel achten, denn es ist irgendwie schon ein wenig gemein für die anderen Besucher, wenn das Kindergeschrei fremder Kinder die Flitterwochen stört. Kinderfreundliche Hotels gibt es aber überall auf den Malediven und meist gibt es ganze Inseln, die auf Kinder ausgelegt sind. Ich fand das wirklich schön und hatte es meiner Freundin erzählt, die Kinder hat, aber alleinerziehend ist. Genug Geld hat sie, um sich einen Urlaub auf den Malediven zu gönnen, aber sie hat Hemmungen, weil sie eben niemanden stören möchte. Immer mehr Familien mit Kindern kommen aber tatsächlich auf die Insel, um hier einen einmaligen Urlaub zu erleben und das Schöne ist: Kinder und Eltern erleben etwas ganz Neues. Immer mehr Ressort bieten mittlerweile spezielle Tageseinrichtungen für Kinder, damit die Eltern auf den Malediven auch einmal ihre Ruhe haben. Betreut werden die Kinder von geschultem Personal und teilweise dürfen sie sogar den ganzen Tag in der Einrichtung bleiben. Für die Kinder ist auch gar nicht langweilig, denn sie werden betreut, dürfen an spannenden Challenges teilnehmen und sich austoben, bis sie abends müde ins Bett fallen.

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Foto: HOerwin56 / pixabay

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Allein oder mit Partner auf die Malediven?

Als ich mit meinem Freund auf den Malediven unterwegs war, haben wir oftmals Pärchen gesehen. Die Malediven scheinen das Traumziel für Hochzeitsreisen und Flitterwochen zu sein. Oftmals sieht man hier auch ältere Leute, die ihre Hochzeitsreise nachholen oder noch eine Zweite machen. Wir waren zwar auch ein Pärchen, wollten aber etwas erleben und nicht in trauter Zweisamkeit nur im Bungalow herumsitzen. Die Malediven sind viel zu aufregend und spannend, um die ganze Zeit nur auf einer Insel zu sein und so blieben wir immer eine Woche auf einer Insel und wechselten dann zu einer neuen Insel. So haben wir wenigstens ein bisschen was von den Malediven gesehen und haben immer mal wieder die Umgebung gewechselt. Das war uns wirklich wichtig, den in ein Hotel mit Spa und Wellness kann ich auch zu Hause gehen und muss nicht 11 Stunden zu einem fremden Ort fliegen. Tatsächlich ist es aber so, dass viele Pärchen einfach in ihrem Bungalow bleiben und dort die Zeit verbringen. Das kann man zwar auch machen, weil einem an nichts fehlt, aber spannender ist es natürlich, wenn man die Malediven ein wenig erkundet. Wir haben uns deswegen Reisegruppen angeschlossen, um ein wenig auf den Malediven herumzukommen.

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Foto: FonthipWard / pixabay

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